Herzlich Willkommen

Glasau liegt im Nordosten des Kreises Segeberg und grenzt dort an die Gemeinde Seedorf und den Kreis Ostholstein. Der Zentralort Sarau, die Ortsteile  Glasau,  Neuglasau und Kambeck, Altenweide, Neuenweide, Jeshop, Kieckbuschkamp, Bökenberg, Hehfeld und Ziegelei sowie einigen Einzelgehöften bilden die Gemeinde Glasau.

Einwohnerzahl: 874 (Stand 12/2019)

Bauleitplanung Baugebiet

In der Gemeinde Glasau wird ein neues Baugebiet entstehen:

In der Ortsmitte von Sarau sind nach geänderter Planung 21 Bauplätze vorgesehen. Der Aufstellungsbeschluss zum B-Plan wurde in 2019 beschlossen, Anfang 2021 wird mit dem Vorliegen eines rechtskräftigen B-Plan gerechnet.

B Plan 6 Stand 08.2019Bauleitplanung: Laufende Verfahren

Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 6

> weitere Infos und Ausführungen 

Unser Dorf hat Zukunft!



Arbeitsgruppen:
Treffen aller :

  • Dorfladen / wirtschaftl. Entwicklung
 
  • Dorfverschönerung / Natur / Wanderwege
 
  • Kinder und Jugendliche / Leben im Alter
 
  • Kultur und Soziales
 

Unser Dorf hat Zukunft

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Aktuelle Termine

12. 04. 2021 | 17:00 - 18:00 Uhr | Sprechstunde Bürgermeister
15. 04. 2021 | 16:30 - 16:55 Uhr | Fahrbuecherei
15. 04. 2021 | 17:00 - 17:20 Uhr | Fahrbuecherei
19. 04. 2021 | 00:00 | Abfuhr: Restabfall
19. 04. 2021 | 17:00 - 18:00 Uhr | Sprechstunde Bürgermeister

Gemeinsame Mahlzeit

Neuer Start in 2021 wird bekannt gegeben

Veranstaltungen 2021

Sobald mehr Planungssicherheit besteht, wird ein Terminkalender 2021 eingestellt.

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Hinweis

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Mit der luca-App Kontakte schnell nachverfolgen: Eine digitale Schnittstelle zum Gesundheitsamt im Kreis Segeberg ist eingerichtet.

Nutzen Sie ab sofort die luca-App, um Kontakte nachverfolgen zu können. Ein Einsatz der luca-App ist überall dort möglich, wo es Publikumsverkehr gibt.
Ziel ist es, dass möglichst viele Einrichtungen die App zur Kontaktverfolgung nutzen.
Das Gesundheitsamt des Kreises Segeberg hat dadurch die Möglichkeit, Kontakte schnell und zuverlässig nachverfolgen zu können.
Zudem gibt es einem Gast die Sicherheit, rasch informiert zu werden, wenn er/sie Kontakt zu einer infizierten Person hatte.
"Ab sofort können sich Einzelhandel, Gastronomie, Gewerbe, Veranstalter und Einrichtungen mit Besucher*innen bei der Luca-App registrieren", sagt Landrat Jan Peter Schröder. Voraussetzung war die Zertifizierung und Freischaltung durch den App-Betreiber.

Die kostenfreie App für Apple und Android bietet
• eine schnelle und lückenlose Kontaktnachverfolgung,
• erstellt automatisch eine persönliche Kontakt- und Besuchshistorie und
• ermöglicht im Infektionsfall eine verschlüsselte und sichere Kontaktdatenübermittlung an das Gesundheitsamt.
"Auf diese Weise können Infektionsketten wirkungsvoll unterbrochen werden", so der Landrat.
Betriebe und Einrichtungen, die die luca-App verwenden möchten, müssen sich in der Luca-App als Betreiber*in registrieren lassen. Er/sie hat dann die Möglichkeit, für seinen/ihren Betrieb oder Teile davon einen QR-Code zu erzeugen. Ein Gast scannt diesen Code und ist damit eingecheckt und als Kontakt aufgenommen. Der Check-out erfolgt automatisch, sobald der Gast den Standort wieder verlässt. Voraussetzung ist, dass die Luca-App auf dem Smartphone installiert ist.
Die Nutzung der Luca-App ist freiwillig. Niemand hat Zugriff auf diese zweifach verschlüsselten Daten.

Erst wenn eine Person positiv getestet wird, hat sie die Möglichkeit, ihre Historie der Kontakte der vergangenen 14 Tage auf dem Gerät freiwillig mit dem Gesundheitsamt zu teilen. Daraufhin würde das Gesundheitsamt den/die Betreiber*in einen Betrieb oder Einrichtung bitten, die Check-Ins (Kontaktregistrierungen) im relevanten Zeitraum im Luca-System freizugeben.
Nur das Gesundheitsamt kann dann die QR-Codes entschlüsseln und die Kontaktpersonen informieren.
"Mit Unterstützung der App wird die Reaktionszeit erheblich verkürzt", so der Landrat. "Das Gesundheitsamt kann innerhalb kürzester Zeit Kontaktpersonen identifizieren und somit Infektionsketten unterbrechen. Das ist ein maßgeblicher Faktor, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie erfolgreich einzudämmen."

 

 

Gemeinde Glasau © 


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