Herzlich Willkommen

Glasau liegt im Nordosten des Kreises Segeberg und grenzt dort an die Gemeinde Seedorf und den Kreis Ostholstein. Der Zentralort Sarau, die Ortsteile  Glasau,  Neuglasau und Kambek, Altenweide, Neuenweide, Jeshop, Kieckbuschkamp, Bökenberg, Hehfeld und Ziegelei sowie einigen Einzelgehöften bilden die Gemeinde Glasau.

Einwohnerzahl: 894 (Stand 05/2018)

Bauleitplanung Baugebiet

In der Gemeinde Glasau wird ein neues Baugebiet entstehen:

In der Ortsmitte von Sarau sind nach geänderter Planung 21 Bauplätze vorgesehen. Der Aufstellungsbeschluss zum B-Plan wurde in 2019 beschlossen, bis zum Sommer 2020 wird mit dem Vorliegen eines rechtskräftigen B-Plan gerechnet.

B Plan 6 Stand 08.2019Bauleitplanung: Laufende Verfahren

Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 6

> weitere Infos und Ausführungen 

Unser Dorf hat Zukunft!



Arbeitsgruppen:
Treffen aller :

  • Dorfladen / wirtschaftl. Entwicklung
 
  • Dorfverschönerung / Natur / Wanderwege
 
  • Kinder und Jugendliche / Leben im Alter
 
  • Kultur und Soziales
 

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GlasauKreativ

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Aktuelle Termine

31. 05. 2020 | 10:00 - 11:00 Uhr | Pfingstgottesdienst in der Stootkoppel
02. 06. 2020 | 06:00 - | Entleerung Restabfall
03. 06. 2020 | 06:00 - | Entleerung Biotonne
04. 06. 2020 | 06:00 - | Sammlung Gelber Sack
09. 06. 2020 | 15:00 - 16:00 Uhr | Seniorennachmittag

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UPDATE

Die Information zum Kanalkataster inkl. der anstehenden Sanierungsarbeiten sowie die Vorstellung der neuen Abwassergebührensatzung war Thema auf der Einwohnerversammlung am 06.11.2018. Bürgermeister Henning Frahm konnte gut 50 Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Herr Jens Weimar, Geschäftsführer vom Ingenieuerbüro W2 Ingenieuergesellschaft mbH, erläuterte anhand von Karten und Fotos den aktuellen Stand zur Erstellung des Kanalkatasters der Gemeinde Glasau. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben ist die Gemeinde verpflichtet, das gesamte Kanalnetz auf Dichtigkeit zu überprüfen und festgestellte Mängel müssen saniert werden. Aufgrund der im Frühjahr anstehenden Straßensanierung in der Dorfstraße und der Plöner Straße wurden diese beiden Abschnitte als erste untersucht. Festgestellt wurden diverse Risse, Rohrverschiebungen sowie weitere Schäden. Der Großteil kann mit „Inlinern“ saniert werden, hierfür sind keine zusätzlichen Tiefbauarbeiten erforderlich. An einigen Stellen muss jedoch die Leitung in der Straße bzw. im Fußweg freigelegt werden und diese Arbeiten sollen bis zum Frühjahr möglichst abgeschlossen werden. In Teilbereichen der Dorfstraße verläuft neben dem Abwasserkanal noch ein zusätzlicher Regenwasserkanal, der ebenfalls sanierungsbedürftig ist. Hier muss noch untersucht werden, welche Einleitungen erfolgen und ob evtl. eine Stilllegung vorgenommen werden kann. Die Kosten für die Erstellung des Kanalkatasters werden aus der hierfür in den Vorjahren angesparten Rücklage beglichen, für die Sanierungskosten wird die Gemeinde langfristige Darlehen aufnehmen und die Rückzahlung über die Benutzungsgebühren vornehmen. Über die weitere Vorgehensweise, insbesondere bei anstehenden Bauarbeiten und möglichen Straßensperrungen, wird die Gemeinde rechtzeitig informieren.
Auch die Abwasserleitungen auf den Privatgrundstücken müssen bis 2025 einer Dichtigkeitsprüfung unterzogen werden. Die Gemeinde wird zu gegebener Zeit eine Hilfestellung anbieten, aktuell besteht hier jedoch kein Zeitdruck.
Karsten Lemke, Vorsitzender des Bau- und Wegeausschusses, erläuterte anschließend die Eckpunkte der neuen Abwassergebührensatzung, die ab dem 01.01.2019 in Kraft treten soll. Eine Änderung ist erforderlich, da zukünftig eine Aufteilung der Gebühren nach Schmutzwasser und Niederschlagswasser erfolgen muss. Insgesamt führt die Umstellung zu keiner Mehreinnahme bei der Gemeinde, für die angeschlossenen Grundstücke kann es geringfügige Abweichungen geben, Grundlage für die Berechnung sind die Daten, die vor einigen Jahren durch Befragung aller Grundstückseigentümer ermittelt worden sind. Es musste angegeben werden, welche Flächen versiegelt sind (z.B. Dachflächen, gepflasterte Hof- und Terrassenflächen) und in das Abwassersystem der Gemeinde eingeleitet werden. Wer seine damals gemachten Angaben noch einmal ansehen und ggf. überprüfen möchte, kann dieses jeweils montags während der Sprechstunden des Bürgermeisters in der Alten Schule einsehen. Die Gebührensätze sollen wie folgt festgelegt werden:
Monatliche Grundgebühr Schmutzwasser: 7,00 Euro Zusatzgebühr Schmutzwasser: 0,45 Euro pro Kubikmeter
Monatliche Grundgebühr Niederschlagswasser: 4,00 Euro Zusatzgebühr Niederschlagswasser: 0,23 pro Quadratmeter
Für die Einführung der neuen Abwassergebührensatzung ist noch ein Beschluss der Gemeindevertretung erforderlich.


 Am kommenden Dienstag, 6. November, findet um 19.00 Uhr eine Einwohnerversammlung zum Thema Sanierung der Abwasserleitung in der Alten Schule statt.

Auszug aus der Tagesordnung:

  • Informationen über die Sanierung der Abwasserleitunng in der Dorfstraße und Plöner Straße
  • Informationen über die neue Abwasser- und Nierderschlagsgebührenordnung

Gemeinde Glasau © 


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