Herzlich Willkommen

Glasau liegt im Nordosten des Kreises Segeberg und grenzt dort an die Gemeinde Seedorf und den Kreis Ostholstein. Der Zentralort Sarau, die Ortsteile  Glasau,  Neuglasau und Kambek, Altenweide, Neuenweide, Jeshop, Kieckbuschkamp, Bökenberg, Hehfeld und Ziegelei sowie einigen Einzelgehöften bilden die Gemeinde Glasau.

Einwohnerzahl: 894 (Stand 05/2018)

Neues Baugebiet in Sarau

In der Gemeinde Glasau wird ein neues Baugebiet entstehen:

In der Ortsmitte von Sarau sind ca. 12 Bauplätze vorgesehen, die voraussichtlich ab 2018 für die Bebauung genutzt werden können.

>>> weiter Infos

Entwurf B Plan 09 2017

Unser Dorf hat Zukunft!

Arbeitsgruppen:
Treffen aller : 18.06.2018, 20 Uhr
  • Dorfladen / wirtschaftl. Entwicklung
  • Dorfverschönerung / Natur / Wanderwege
Infos / nächster Termin 
22.05.2018, 19 Uhr
  • Kinder und Jugendliche / Leben im Alter
18.06.2018, 20 Uhr 
  • Kultur und Soziales
11.06.2018, 19.30 Uhr
Unser Dorf hat Zukunft

GlasauKreativ

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Aktuelle Termine

24. 05. 2018 | 06:00 - | Sammlung Gelber Sack
25. 05. 2018 | 06:00 - | Entleerung Papiertonne
27. 05. 2018 | 14:00 - 15:00 Uhr | Schützenumzug
29. 05. 2018 | 11:05 - 12:00 Uhr | Fahrbücherei
29. 05. 2018 | 11:30 - 13:00 Uhr | Gemeinsame Mahlzeit

Gemeinsame Mahlzeit

Speiseplan Mai 2018 (PDF-Format)

29.05.2018

Gebratenes Fischfilet mit Rahmgemüse und Salzkartoffeln

Dessert

Veranstaltungen 2018

Terminkalender 2018

Stand 02.01.2018

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Hinweis

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Zur Geschichte (Auszug aus Wikepedia)
Am 8. Januar 1962 um 10 Uhr hielt Pfarrer Manfred Dörr einen Gottesdienst vor Motorradfahrern, die am Elefantentreffen dieses Jahres am Nürburgring teilnehmen. Das war wohl der erste Gottesdienst speziell für Motorradfahrer. Die Gottesdienste auf dem Elefantentreffen finden seitdem bis heute statt. Eine weitere Gepflogenheit, das ehrende Gedenken der verunglückten Kameraden, nahm in diesen Jahren ebenfalls auf dem Elefantentreffen seinen Anfang.
Am 10. März 1974 führt der Berliner Pfarrer Bernd-Jürgen Hamann einen Korso von 300 Motorrädern von der Berliner Spinnerbrücke zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, um dort einen Trauergottesdienst für einen verunglückten Motorradfahrer abzuhalten. Seit 1975 finden in Berlin am Ende der Saison Gedenkfahrt und -gottesdienst statt. Damit wurden erstmals spezielle Gottesdienste für Motorradfahrer in einer Kirche etabliert und gemäß dem damaligen Sprachgebrauch erhielt Hamann von der Presse den Titel Rockerpfarrer.
Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 1979 in Nürnberg kooperierten die Pfarrer Hamann und Dörr und riefen zum Drive-In-Gottesdienst. 5.000 Motorradfahrer folgten der Aufforderung und ließen auf dem Hauptmarkt zum Lobe Gottes auf Kommando ihre Motoren an. Hamanns Botschaft „...bei mehr als 130 Stundenkilometern steigen die Schutzengel ab...“ wurde zum geflügelten Wort. Seit dieser Zeit haben sich Motorradgottesdienste auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag, der alle 2 Jahre in einer anderen deutschen Metropole stattfindet, etabliert. Meist hatten diese Drive-In-Gottesdienste vor Ort die Gründung einer christlichen Motorradgruppe nach sich gezogen, die in der Folge ihrerseits regional regelmäßig zu Motorradgottesdiensten einladen.

Gemeinde Glasau ©